This is what you retweet and mark as favorite?
Stupid Nerds.
I have nothing to say, really.
Fuck off.
Oha, fast vergessen, schon wieder sind wir alle eine Woche älter.
Und sowohl Microsoft als auch Google haben offen zugegeben, daß Twitter das schwarze Loch ist, in die das gesamte Internet eingesogen werden wird. Währenddessen hat Flickr (endlich!) ein Feature von Facebook übernommen, die Schweizer haben einen neuen Sport erfunden und die selbsternannten Kreuzritter der deutschen Blogosphäre haben zur Hatz auf einen Pfotenabdruck geblasen.
These are my links for February 28th through March 4th:
Zahlen sind ja nicht alles, aber die Bewertung von Yahoo und Microsoft vor und nach dem Übernahmeversuch ist schon interessant.
Ich finde es ja ziemlich gut, daß Yahoo nicht Teil von Microsoft wird. Nicht, weil ich Microsoft jetzt besonders schlecht oder Yahoo besonders toll finden würde. Aber ich glaube, daß Yahoo – Börsenfutzis zum Trotz – mit ein bißchen mehr Schwung als aktuell zu sehen ist, durchaus das Potential hat, weiterhin einer der großen Player im Netz zu bleiben – auch wenn Cem da anderer Meinung ist. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Artikel von Thomas Knüwer zur Logik der Börse.
Außerdem tut es dem Gesamtsystem “Web” gut, wenn unterschiedlich agierende Firmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf dem Markt sind. Mal komplett davon abgesehen, daß sich Microsoft durch den Kauf von Yahoo sowieso keinen Gefallen getan hätte.
So macht man das richtig: Find your friends – es wird schön die API genutzt und keinerlei Passwörter werden an Flickr/Yahoo gegeben. Sehr schön. [via]

Microsoft Flickr Live
Originally uploaded by dr_lopbot.
Vielleicht. Meint Golem.

Schade eigentlich.
Originally uploaded by Gіacomo.
Vielleicht hätte man ja besser zielen müssen?
Wenn ich die diversen Posts beim guten Scoble richtig verstanden habe, wird es nicht möglich sein, die Anfangsmelodie bei Vista-PCs auszustellen. Mal davon abgesehen, dass das ganz sicher ungeheuer nervt, stelle ich mir gerade eine Vorlesung an einer BA oder Uni vor, in der ja auch viele Notebooks genutzt werden. Ein Student nach dem anderen tröpfelt leicht verspätet ein, macht sein Notebook an und los geht’s mit der Anfangsmusik. Hurra.
Anderes Szenario: Großraumbüro, gleicher Effekt. Einer nach dem anderen kommt in’s Büro und das erste, was man aus allen Ecken und Enden hört, ist die immer gleiche Vista-Melodie.