LostFocus

A weblog by Dominik Schwind

I have nothing to say, really.

Fuck off.

KW 43

Oha, fast vergessen, schon wieder sind wir alle eine Woche älter.
Und sowohl Microsoft als auch Google haben offen zugegeben, daß Twitter das schwarze Loch ist, in die das gesamte Internet eingesogen werden wird. Währenddessen hat Flickr (endlich!) ein Feature von Facebook übernommen, die Schweizer haben einen neuen Sport erfunden und die selbsternannten Kreuzritter der deutschen Blogosphäre haben zur Hatz auf einen Pfotenabdruck geblasen.

Pre-Paid Mobilfunk-Karte mit Datentarif in der Schweiz

Liebes Lazyweb – ich weiß, daß es der eine oder andere von Euch aus der Schweiz kommt und ich hoffe, daß mir geholfen werden kann. Ich werde demnächst eine Handvoll Tage in den Alpen verbringen, möchte dort aber nicht auf so angenehme Dinge wie z.B. Twitter verzichten. Deswegen schaue ich mich im Moment nach einer halbwegs bezahlbaren Prepaid-Lösung für mobiles Internet um – wirklich hilfreich sind da die Seiten von der Swisscom, von Sunrise und von Orange nun auch nicht. Habt Ihr denn einen Tipp? Und geht das überhaupt so leicht, daß ein Ausländer in einen Laden stiefelt und sagt: Gebt mal so’n Ding her, hier sind x Franken.? Wie sieht es denn mit Discount-Karten von der Coop oder der Migros aus? Bei niemandem habe ich Preisangaben gefunden, was mobiles Internet angeht – beim Telefonieren und bei SMS schenken sie sich alle nicht sooo viel.

Seat Girls

Oha. [digg, via]

Single-Börse Migros

Lustig: Migros wirbt für Unterwäsche mit Singles. Gleich mal nachher die Kollegen von jenseits der Küche fragen, ob das nicht auch eine Idee für ihr kleines Webprojekt wäre…

Auswanderungsland

“Deutschland wird wohl noch lange Zeit ein Auswanderungsland bleiben.” Sagt der Sonntagsblick. [via Don Dahlmann]

Die Schweiz von oben

Sehr geniales Video. [per Mail von Gunter]

Thomas Frischknecht

Wie scheiße kann’s eigentlich laufen – da ist man seit Jahren erfolgreicher Sportler, in seiner Disziplin mehrfacher Weltmeister und Olympiamedalliengewinner und dann erwischt es einen völlig unvorbereitet und unverschuldet: ein junger Mensch gleichen Namens, gleicher Nationalität und mit dem selben Sport als Hobby macht sich dadurch bekannt, daß er in Hollywood Drogen an die Reichen und vermutlich bald nicht mehr Schönen verkauft. Und plötzlich wird man, dank Schluderjournalismus, zur Drogenpapst ernannt.

Das ist so Thomas Frischknecht, einem Mountain-Biker aus der Schweiz widerfahren. [via infamy]

Fashion Fish

Fashion Fish
Fashion Fish
Originally uploaded by Dominik Schwind.

Im Springfield der Schweiz, Schönenwerd, gibt es ein großes Outlet, den Fashion Fish. Die machen die vermutlich schlimmste Werbung, die ich je im Schweizer Fernsehen gesehen habe, aber wir sind heute trotzdem mal hingegangen. Das Ding geht über zwei Etagen und ich glaube, man kann in so ziemlich jeder Preiskategorie dort etwas finden. Ganz lustig und ich denke, wir werden da wieder mal hingehen.

Was erlauben sich eigentlich die Schweizer?

Nicht nur, dass ich immer in den Supermärkten warten muss, bis die “gruene Zetteli” ausgefüllt sind, nein, ich muss mir am frühen Morgen auch noch solche Sachen hier anhören:

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Meine lieben Freunde von der Blogbox, wenn Ihr mich schon höflich fragt, ob Ihr mich in Euren Katalog aufnehmen dürft und mich um einen Link anbettelt, dann kann man auch charmanter sein… ;)

Grenze dicht

Grenzkontrolle

Die Automobilisten an der Grenze Schweiz/Deutschland haben im Moment nicht sehr viel zu lachen: Intensive Kontrollen sorgen für Staus bis zu einer Stunde an den Hauptübergängen und damit natürlich zu heftigem Chaos in den grenznahen Orten.

Die intensiven Grenzkontrollen an der deutschen Grenze zur Schweiz gehen vorerst weiter. Sie würden mit Sicherheit noch bis in die nächste Woche fortgesetzt, sagte auf Anfrage der stellvertretende BGS-Chef und Einsatzleiter Thorsten Kruijer im deutschen Grenzort Weil am Rhein. Es handle sich nicht um eine gezielte Fahndungsaktion, sondern um einen normalen Regeleinsatz, bei dem der Schwerpunkt kurzfristig auf die grösseren Strassenübergänge an der Schweizer Grenze gelegt worden sei. Von Zeit zu Zeit intensiviere der BGS die Grenzüberwachung um genauer zu registrieren, wer die Grenze aus welchen Gründen passiere. Dies komme mehrmals im Jahr vor und sei kein Grund zur Beunruhigung.

(Basler Zeitung)