Die Erstabsolventen deutscher Hochschulen waren 2006 im Durchschnitt 27,7 Jahre alt
Wußte der Fischmarkt.
I have nothing to say, really.
Fuck off.
Die Erstabsolventen deutscher Hochschulen waren 2006 im Durchschnitt 27,7 Jahre alt
Wußte der Fischmarkt.
Mache ich inzwischen automatisch nach jedem Satz. Hier im Webinterface klappt das nicht so ganz, da will es immer gleich die ganze Webseite abspeichern.
Gottseidank weiß nun endlich auch der gesamte Rest der BA, dass wir bei uns im Kurs eine Horde Affen haben.
Update: Im Grunde genommen hätte man unserem Kurs einfach ab gestern morgen die Senderechte an studenten@ wegnehmen sollen. Mann, Mann, Mann.

ISO 9001
Originally uploaded by Dominik Schwind.
Was man nicht so alles ISO-zertifizieren kann – sogar Tempel. Und ja, ich lerne gerade.
Es ist mal wieder soweit: Durchdrehen beim Lernen.
contipro: “- Nmap
Nmap wurde entwickelt, um Systemadministratoren und kuriosen Individuen die Möglichkeit zu geben……..”
WAS ist das u wer is hier so lustig???
contipro: kann doch unmöglich die spieli geschrieben haben
Dominik: das hat er mit sicherheit durch den babelfish gejagt
Dominik: “curious individuals” passt halt wieder
contipro: ja jetzt muß ich halt dochmal grad laut lachen….
contipro: im ernst
contipro: hau mich weg
contipro: ich rolle mich lachend auf dem flur
[11:34:01] <Hannes> na dann is des doch des das mir lerne müsse
[11:34:31] <Dominik> aber sicher ist das des das mir lerne müsse
Mist, meine “Force to act” für “Lernen” ist doch deutlich höher als die für “Schlafen.”
Verwirrt? Das ganze hat etwas mit der Erwartungsvalenz-Theorie von Vroom zu tun, zu der erstaunlich wenig im Netz zu finden ist.
Den ganzen Morgen wird uns hier schon etwas über Funneling erzählt. Es ist allerdings nicht ganz das, was die Wikipedia darunter versteht.

Study Study Study
Originally uploaded by Dominik Schwind.
Hurra.
Flow, Groove, Zone – drei Worte, die ein Konzept beschreiben, besser gesagt, einen Zustand. Nämlich den Moment, in dem plötzlich alle Konzentration auf die aktuelle Aufgabe gebündelt werden kann und man beinahe wie magisch so produktiv ist, wie man nicht glaubte, dass man je sein kann. Es wird oft gesagt, dass, wenn man es schafft, sich drei Stunden pro Arbeitstag in diesem Zustand zu befinden, dies bereits eine mehr als überdurchschnittliche Produktivität zur Folge hat. Wirklich erreichen lässt sich dies aber nur selten – das Telefon, E-Mail, Kollegen und andere Ablenkungen finden sich sehr schnell und wenn man einmal aus dem Flow raus ist, dann braucht man wieder relativ lange, um wieder reinzukommen – eine Viertelstunde oder mehr. Ein weiterer, vermutlich sogar der schlimmste Flow-Unterbrecher für Leute, die während der Arbeit online sind, ist das Instant Messaging.
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Was kann man also tun, um besser in diesen Zustand zu kommen?
Ein paar Sachen sind relativ offensichtlich: sämtliche Instant Messenger aus, das E-Mailprogramm schließen, das Telefon ausschalten. Allerdings gibt es immer noch tausend andere Dinge, die einen ablenken können – und um die auszuschalten, braucht man zwei Dinge: Disziplin und ein bißchen Mut.
Disziplin hilft einem dabei, nicht mal eben doch schnell in den RSS-Reader zu schauen. Disziplin hilft einem dabei, sich nicht mal eben kurz um die kränkelnde Zimmerpflanze zu kümmern oder sich noch einen Kaffee zu holen und dem vor dem Fenster vorbeifahrenden Maserati hinterherzuschauen.
Und Mut braucht man, um den Kollegen und anderen Störenfrieden zu sagen, dass man jetzt mal drei, vier Stunden lang seine Ruhe will. Es braucht auch den Mut, das Telefon auszustellen oder an einen Kollegen weiterzuleiten, den man könnte eigentlich immer einen wichtigen Kundenanruf verpassen oder einen Kunden verärgern, wenn man sich entschuldigen lässt.
Siehe auch: How to Shut up and Get to Work!
Im Moment höre mir hier Präsentationen meiner Mitstudenten an und werde auch nachher etwas dazu sagen und stelle fest, dass ich, wäre ich hier Dozent, in der Woche vor solchen Präsentationen kleine, aber feine Fehler auf die dazugehörenden Wikipedia-Artikel setzen würde und mich dann jedesmal freuen, wenn sie mir erzählt werden.
Irgendwie war es ja nur begrenzt clever, am Montag nach der Zeitumstellung auch noch die Prüfungssituation eine Stunde früher als sonst die Vorlesungen sind, zu beginnen. So ist faktisch jeder zwei Stunden früher wach als sonst und dementsprechend müde sind alle.

Bis spätnachts irgendwelches Projektgedöns für’s Studium zu machen, ist durch eine gepflegte Dosis der Kombination Kaffee im Magen und Metal auf den Ohren auch deutlich besser zu ertragen. Nur werde ich wohl noch bis Montag oder Dienstag die Bassdrum hören, selbst wenn keine Musik läuft…
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